Touren- und Trekkingschuhe

Touren- bzw. Trekking Radschuhe sollten auf leichten MTB Touren, Trekkingtouren und Radreisen immer die erste Wahl sein. 

Diese bieten durch ihre spezielle Anpassung auf den ambitionierten Radfahrer viele Vorteile gegenüber einem Turn- oder Sportschuh. Für kurze Strecken sind Turnschuhe natürlich kein Problem, doch auf Dauer kann man damit Probleme bekommen.

Diese sind nämlich im Gegensatz  zu richtigen Radschuhen nicht für den Einsatz auf dem Rad ausgelegt. Durch ihre weiche Sohle wird die natürliche Trittbewegung beeinträchtigt, was dann zu Schmerzen in den Sehnen und Gelenken führt.

Aktuelle Modelle in der Vorstellung:

Vaude MTB SchuheKurzinformationen:

 Hersteller: Vaude
Modell: TVL Sykkel
 Größen: 40 - 48
Farben:  Schwarz, Braun
 Preis UVP: 159,95€

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Mavic MTB SchuheKurzinformationen:

 Hersteller: Mavic
Modell: XA
 Größen: 39 - 48
Farben:  Schwarz, Schwarz-Orange
 Preis UVP: 99,95€

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Shimano MTB SchuheKurzinformationen:

 Hersteller: Shimano
 Modell: SH-MT5
 Größen: 39 - 48
 Farben: Schwarz, Grau
 Preis UVP: 99,95€

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Vaude MTB SchuheKurzinformationen:

 Hersteller: Vaude
 Modell: Men´s TVL Hjul
 Größen: 40 - 50
 Farben: Schwarz, Blau, Grün
 Preis UVP: 139,95€

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Northwave MTB SchuheKurzinformationen:

 Hersteller: Northwave
 Modell: X-Trail Plus
 Größen: 40 - 49
 Farben: Schwarz, Grau
 Preis UVP: 134,95€

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Vaude MTB SchuheKurzinformationen:

 Hersteller: Vaude
 Modell: Men´s TVL Skoj
 Größen: 40 - 48
 Farben: Grau, Dunkelblau
 Preis UVP: 169,95€

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Wie finde ich den für mich passenden Trekkingschuh?

Schuhe aus diesem Bereich werden häufig in drei Gruppen unterteilt, die ich euch im folgenden vorstelle:

  • Tourenschuhe:
    Einfache und bequeme Fahrradschuhe, mit denen auch ein Stadtbummel oder Sightseeing kein Problem ist. Mit ihnen kann man auch längere Zeit mal zu Fuß gehen. Sie haben ein leichtes aber ausgeprägtes Profil.
  • Trekkingschuhe:
    Echte Allrounder unter den Fahrradschuhen. Sie sind mit einer anständigen Sohle ausgestattet. Dadurch hat man auch beim Wandern und in rauerem Gelände guten Komfort.
  • Fahrradsandalen:
    Gut belüftete Fahrradschuhe mit einem optimalen Maß an Bequemlichkeit und gutem Laufkomfort. Das alles verbunden mit einem einfachen schlichten Design.

Was macht einen guten Fahrradschuh aus und worauf sollte ich achten?

  • Die Laufsohle: Wichtig ist zuerst einmal, dass die Sohle der Radschuhe die richtige Härte hat. Diese darf nämlich zum einen nicht zu hart sein, da dadurch der Laufkomfort schlechter wird. Zum anderen darf sie aber auch nicht zu weich sein, da man dadurch beim Treten zu viel Kraft verliert. Das heißt also, die Sohle sollte ein gutes Mittelding zwischen angenehmen Laufkomfort und guter Kraftübertragung sein.
  • Die Profilsohle: Ebenfalls sollte man auf das Profil der Schuhe achten. Hier gilt es zu unterscheiden, welche Anforderungen man an seinen zukünftigen Fahrradschuh hat. Wie oben schon erwähnt werden Fahrradschuhe häufig in Tourenschuhe, Trekkingschuhe und Fahrradsandalen unterteilt. Jeder dieser 3 Arten hat ein, den Anforderungen entsprechendes und angepasstes Profil. Tourenschuhe haben ein leichtes aber ausreichend griffiges Profil und eignen sich am besten für Radler, die ihre Fahrradschuhe auch mal für einen gemütlichen Stadtbummel nutzen möchten. Trekkingschuhe haben dann schon ein ausgeprägteres Profil, womit man auch ohne Probleme mal Wandern kann und in rauem Gelände guten Komfort hat. Fahrradsandalen haben ein sehr leichtes Profil und eignen sich eher für leichte Radtouren bei denen auf Gehkomfort und gute Belüftung Wert gelegt wird.
  • Das Obermaterial:
    Das Obermaterial dieser Schuhe ist meist mit sogenannten Mesh Einsätzen versehen, wodurch die Füße immer vernünftig durchlüftet werden. Nachteil dieser Einsätze ist aber, dass dadurch so gut wie kein Schuh aus diesem Segment wasserdicht ist. Sollte es auf einer Radtour also mal regnen, kann ich euch Überschuhe empfehlen. Diese werden einfach über die Schuhe gezogen und halten die Füße und Schuhe durch ihr wasserdichtes Material trocken.

Fazit:
Wie schon erwähnt, sind die Anforderungen an einen Radschuh von Person zu Person unterschiedlich und eine ganz individuelle Sache. Natürlich sind die heutzutage entwickelten Radschuhe den Bedürfnissen der Radfahrers schon sehr entgegen gekommen, doch auch hier gibt es leider nicht die „Eierlegende Wollmilchsau“. Aber kein Grund zur Sorge,  es gibt eine große Auswahl ,wo sicherlich jeder den passenden Schuh findet.

Fahrradschuhe mit Klick-System?!

Die meisten speziellen Radschuhe sind heutzutage einem sogenannten Klick-System ausgestattet. Dadurch hat meine eine feste Verbindung zum Pedal, wodurch man auf Touren eine Menge Kraft sparen kann.  Nach kurzer Zeit bekommt man durch die feste Verbindung einen „runden Tritt“ und treibt die Kurbel auch durch das nach oben ziehen der Pedale an. Vor Jahren war dieses System im normalen Fahrradbereich noch gar nicht denkbar, doch heute ist es auch im Touren- und Trekkingbereich ein fester Bestandteil.

Wer jedoch noch keine Erfahrungen mit Klick Schuhen gemacht hat, sollte am Anfang sehr vorsichtig sein. Doch hat man erst einmal ein bisschen Übung und ist der Sache vertraut, ist die Angst nicht rechtzeitig aus dem Pedal zu kommen unbegründet.

Damit ihr euch mit dem Klick-System vertraut machen könnt, haben ich im folgenden 7 Tipps für euch zusammengestellt:

  1. Bei den meisten Pedalen ist die Auslösehärte einstellbar. Dadurch könnt ihr am Anfang einen minimalen Widerstand einstellen, wodurch ihr es beim Üben einfacher habt.
  2. Die Schuhplatten sollten vernünftig und ordentlich fest an der Schuhsohle fixiert werden.
  3. Um die ersten Ein- und Ausklickversuche zu üben stellt euch mit dem Fahrrad parallel zu einer Wand, an der ihr euch mit den Schultern abstützen könnt.
  4. Anschließend dreht ihr mit der äußeren Kurbel nach unten und klickt bei gezogener Bremse in das System ein.
  5. Um wieder auszuklicken müsst ihr in der selben Stellung die Ferse nach außen hin drehen. Bei manchen Systemen erleichtert auch etwas Zug nach hinten den Ausstieg.
  6. Wiederholt diesen Vorgang mehrmals und übt auch mit der anderen Seite. Sobald das gut klappt solltet ihr das ausklicken während der Fahrt mehrmals üben.
  7. Wenn das Ausklicken dauerhaft und ohne Probleme funktioniert könnt ihr die Auslösehärte wieder schrittweise anpassen.